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Ferienzeit ist Flugverspätungszeit?

Bei höherem Reiseaufkommen nehmen Flugverspätungen und Ausfälle stark zu. Natürlich haben die Luftfahrtunternehmen einige der 25 Punkte der Luftfahrtgipfel zur Verbesserung der Pünktlichkeit bereits umgesetzt, dennoch wird auch 2019 ein turbulenter Flugsommer prognostiziert: Fluglotsenmangel, Tarifkonflikte und Kapazitätsengpässe aufgrund des erhöhten Reiseaufkommens verzögern die Flugreise.

Mag. Andreas Sernetz, FairPlane Geschäftsführer: „Flugreisende müssen diesen Sommer wieder mit zahlreichen Unannehmlichkeiten bei Flugreisen rechnen.

FairPlane Tipps für Flugreisende:

Passagiere sollten immer pünktlich beim Check in erscheinen und die Anzeigetafel im Auge behalten. Änderungen der Abflugzeit und Boarding werden an vielen Flughäfen nicht gesondert ausgerufen („Silent Airport“). Viele Fluglinien informieren auch per Sms, wenn die Kundendaten entsprechen hinterlegt worden sind.

Ab einer Wartezeit von mehr als zwei Stunden auf den Abflug, muss die Fluglinie den Passagieren im Rahmen der „Betreuungsleistungen“ Speisen und Getränke zur Verfügung stellen (Telefonat, Fax oder E-Mail, ebenso Hotelübernachtung, bei langer Verzögerung des Abflugs). Wenn man dafür keine Gutscheine von der Fluglinie erhält, einfach die Belege für diese Ausgaben aufbewahren und das Geld von der Fluglinie einfordern.

Wird ein Flug annulliert, haben Passagiere einen Anspruch auf Ersatzbeförderung oder Rückerstattung der Ticketkosten. Wird der Passagier weniger als 14 Tage vor Reiseantritt von der Annullierung seines Fluges informiert, kann zusätzlich auch ein Anspruch auf Ausgleichsleistung (250 – 600€) bestehen.

Die EU-VO 261/2004 schützt die Rechte von Flugreisenden. FairPlane rät Passagieren Ihren Anspruch auf Entschädigungszahlung rasch und kostenlos online zu prüfen. Dem Reisenden kann eine Zahlung von bis zu € 600, je nach Flugstrecke zustehen, wenn der Flug mehr als drei Stunden verspätet am Zielort angekommen ist. Unsere auf Reiserecht spezialisierten Vertragsanwälte prüfen jeden Anspruch sehr genau und konnten auch bei scheinbar aussichtslosen Fällen eine Zahlung für den Passagier erreichen.

Wie viele Flüge waren in den letzten 30Tagen verspätet?

Easyjet ist Spitzenreiter mit 23.701Verspätungen, gefolgt von Lufthansa mit 12.034. Vueling, und Turkish Airlines verzeichnen an die 8.000 Verspätungen in den letzten 30 Tagen. Dann folgen Air France (6.297), Wizz (5.303) Air und Austrian Airlines (4.926).

Wer ist Spitzenreiter bei Annullierungen?

Easyjet hat in den letzten 30 Tagen 397 Flüge annulliert, Lufthansa 363, dann folgen HOP, Flybe, Wideroe und Austrian Airlines.

Wie sieht die Pünktlichkeit der Fluglinien im Vergleich Juni  2018 zu 2019 aus?

Die Pünktlichkeit von Lufthansa liegt bei 66,34% (61,03% 2018). Tui-Fly hat 2019 etwas abgebaut: 53,81% (2018 55,6%). Air France hat stark zugelegt. 75,57% der Flüge im Juni 2019 waren pünktlich. (2018 69,42%).

Den Vergleich der Pünktlichkeit können Sie HIER nachlesen.

Über FairPlane

FairPlane (www.fairplane.at) gehört zu den führenden Fluggastrechteportalen in Europa und bietet als einziger Anbieter mehrere Services für die Durchsetzung von Fluggastrechten an: FairPlane hilft Verbrauchern bei Flugverspätungen, Flugausfällen, Überbuchungen, verpassten Anschlussflügen und bei Problemen mit dem Gepäck. Als Legal Tech Start-Up kombiniert FairPlane modernste IT-Services und europaweite Expertise im Reiserecht. FairPlane ist ein Rechtsdienstleister und setzt die Ansprüche der Verbraucher mit auf Reiserecht spezialisierten Vertragsanwälten durch. Als europaweit erster Dienstleister bietet FairPlane für die Flugentschädigung nach EU-VO 261/2004 zwei Services an: „FairPlane Express“: Hier erhält der Betroffene eine Sofortentschädigung nach 24 Stunden. Bei „FairPlane Standard“ wird die Entschädigung erst im Erfolgsfall ausgezahlt. Das vielfach ausgezeichnete Unternehmen wurde im Jahr 2011 von den Geschäftsführern Andreas Sernetz und Michael Flandorfer in Wien gegründet und unterhält auch Büros in Deutschland, Spanien und Großbritannien. Seit Juni 2015 ist auch der Luftfahrt- und Reiserechtsexperte Prof. Dr. Ronald Schmid als Unternehmenssprecher mit an Bord, er ist einer der profiliertesten Juristen im Bereich Luftverkehrsrecht und führender Gestalter der Fluggastrechte.

Weitere Presseinformationen bei:

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Unternehmenssprecher FairPlane
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